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Winkelschleifer Vergleich: Bosch, Makita oder Metabo – welcher Flex gewinnt?

Trennen, Schruppen, Schleifen, Bürsten – mit der richtigen Scheibe ist fast alles möglich. Der Winkelschleifer ist Multitalent und Gefahrenquelle zugleich. Wir testen drei beliebte 125-mm-Modelle: Bosch GWS 12-125 CIE (1.200W), Makita GA5030 (720W) und Metabo WEV 15-125 Quick (1.550W).

Bosch GWS 12-125 CIE – Der Alleskönner

Mit 1.200 Watt und stufenloser Drehzahl von 2.800 bis 11.500 U/min setzt Bosch Maßstäbe. Die Constant Electronic hält die Drehzahl auch unter Last konstant – beim Trennen von Edelstahl ein enormer Vorteil. Sanftanlauf, Wiederanlaufschutz und schlanke Bauform mit nur 176 mm Griffumfang. Mit 2,5 kg zählt sie zu den leichteren Vertretern ihrer Klasse.

Makita GA5030 – Kompakt und handlich

Mit 720 Watt die schwächste im Test, punktet aber mit nur 2,0 kg und extrem kompakter Bauform. Ideal für einhändiges Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen. Der Labyrinth-Luftkanal schützt den Motor vor Staub. Spindelarretierung für Scheibenwechsel in Sekunden ohne Werkzeug.

Metabo WEV 15-125 Quick – Der Marathon-Mann

Metabo ist die Winkelschleifer-Referenz: 1.550 Watt Dauerleistung, Metabo Quick-Spindelmutter für Scheibenwechsel in unter drei Sekunden. Tacho-Constamatic-Elektronik hält die Drehzahl lastunabhängig konstant. Überlastschutz und Sanftanlauf. Mit 2,7 kg nicht die Leichteste, aber für Semi-Profis der Testsieger.

Fazit

  • Profi & Dauerbelastung: Metabo WEV 15-125 Quick – unkaputtbar, höchste Leistung
  • Allrounder: Bosch GWS 12-125 CIE – stufenlose Drehzahl, Constant Electronic
  • Gelegenheitsnutzer: Makita GA5030 – ultrakompakt, federleicht

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